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«SRG wird kaputt gemacht»: Bündner aus der zweiten Reihe bringt Pfeffer in SRG-«Arena»

Soll die SRG die Haushalte 300 oder 200 Franken jährlich kosten? Wie viel braucht es, den Service Public zu gewährleisten? Was könnten überhaupt private Medienhäuser übernehmen? Antworten lieferte die Abstimmungs-«Arena».
SRG-Generaldirektorin will für ihr Medienhaus Schlimmeres verhindern. Der Direktor des Gewerbeverbands Urs Furrer hingegen seine Mitglieder von der SRG-Abgabe befreien.
Foto: Screenshot SRF

Es ist noch nicht so lange her, da hat Bundesrat Albert Rösti gesagt: «Es scheint, als brauche es jetzt eine Initiative zur Halbierung der Rundfunkgebühren, um die SRG auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.»

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