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«Geldsack-Neutralität»: So triggert Wermuth zwei Liberale in der Arena

Wegen des Iran-Kriegs steigt der Druck auf die Schweizer Neutralität. Über sie, Waffenexporte und die Neutralitätsinitiative der SVP stritt sich die «Arena»-Runde eifrig. Einig war man sich, dass die USA vorerst keine Schweizer Waffen mehr erhalten sollen.
Die Arena zur Schweizer Neutralität mit Marcel Dettling (SVP), Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP), Marianne Binder-Keller (Mitte) und Cédric Wermuth (SP). Nicht im Bild: Michael Töngi (Grüne) und Jürg Grossen (GLP).
Foto: Screenshot SRF

Die «Arena» war rund drei Viertelstunden alt, als Cédric Wermuth mit einem Begriff die Emotionen hochkochen liess: «Was ich nicht will, ist eine ‹Geldsack-Neutralität›», sagte der SP-Co-Präsident und Nationalrat. Damit gemeint war eine Neutralitätsauslegung, die primär Schweizer Geschäftsinteressen dient.

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