Sparmassnahmen

Spitzenforschende kritisieren Abbaupläne von SRF: «Das schafft Raum für Verschwörungstheorien»

20 Wissenschafter bringen in einem offenen Brief an das Schweizer Radio und Fernsehen ihre Sorge über den geplanten Abbau bei der Wissensredaktion zum Ausdruck. Derweil scheint die Kommunikationsabteilung von SRF die Deutungshoheit über den Kahlschlag zu verlieren.
Wissenschafter sind besorgt über die geplanten Kürzungen auf der SRF-Wissenschaftsredaktion. «Wissenschaftsjournalismus ist eine Kernaufgabe des Service public», schreiben sie in einem offenen Brief an SRF.
Foto: Getty

Das Wissenschaftsmagazin ist ein Fixpunkt am Samstagmittag. Jeweils um 12:40 wird es auf Radio SRF2 ausgespielt. Doch damit soll 2026 Schluss sein. Nun formulieren Schweizer Spitzenforschende in einem offenen Brief an SRF ihre Sorge über den Abbau.

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