Spitalkosten

Geheimniskrämerei um Kosten für Operationsroboter, Betten und Beton

Spitäler machen 36 Prozent der Gesundheitskosten aus. Doch Transparenz über vergangene und künftige Investitionen fehlt, wie ein neuer Bericht zeigt. Welche Schlüsse der Bundesrat daraus zieht, ist allerdings noch skandalöser.
Begehrtes Gerät: Mit Magnetresonanztomographie (MRI) lassen sich Bilder des Körperinneren machen.
Foto: Cyril Zingaro

Zu viele Spitäler, zu viele Betten, zu viele medizinische Geräte – der Vorwurf der Überkapazitäten in der Spitallandschaft ist nicht neu. Doch der politische Druck nimmt zu, weil einerseits die Prämien- und Steuerzahler die immer höheren Rechnungen bezahlen, andererseits die Versorgungsfrage in den Vordergrund rückt: Angesichts des Fachkräftemangels und der alternden Gesellschaft werden wir in zehn Jahren kaum mehr 560 Spitalstandorte betreiben können.

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