Gesundheit

Spardruck in Spitälern: So soll der Befreiungsschlag gelingen

Zwei von drei Akutspitälern sind defizitär, der Fachkräftemangel verschärft sich und die Investitionskosten sind hoch. Drei Hebel sollen umgelegt werden, um die Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen.
Die neue Kinder- und Frauenklinik des Luzerner Kantonsspitals sind nur Teil des Investitionsbedarfs von 1,6 Milliarden Franken bis 2038.
Foto: Boris Bürgisser (Luzern, 10.9.2024)

Minus 350 Millionen Franken. So hoch war das kumulierte Defizit der Schweizer Spitäler und Privatkliniken 2024, wie das Bundesamt für Statistik Anfang Woche mitteilte. Die finanzielle Situation hat sich bei vielen Häusern zuletzt nochmals verschlechtert. Zwei von drei Spitälern schreiben rote Zahlen.

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