Im November gab SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer bekannt, sie leide unter einer «grossen Erschöpfung». Sie machte mehrere Monate Pause von der Politik und kehrte erst im April wieder ins Bundeshaus zurück. Nun, am Ende der dreiwöchigen Sommersession, reden Meyer und Co-Präsident Cédric Wermuth erstmals gemeinsam über diese Zeit. Wir treffen die beiden im Bundeshaus, im Sitzungszimmer der SP-Fraktion – nur wenige Minuten, nachdem sie im Nationalrat eine wichtige Abstimmung über das AKW-Comeback verloren haben. Die beiden sind daher schon bei Gesprächsbeginn auf Betriebstemperatur.
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