Justiz

Sexunfall-Version widerlegt: Bekannter Solothurner Anwalt wegen Erstickens seiner Frau verurteilt

Neue Kehrtwende im Fall des früheren Wirtschaftspatrons, der in Genf seine Frau getötet haben soll: Das Genfer Berufungsgericht verurteilt ihn zu 12 Jahren Haft.
Eine Feder in den Bronchien als Schlüssel: Ermittler kamen erst deshalb auf die Piste eines möglichen Tötungsdelikts.
Foto: Symbolbild: Alamy

Das Genfer Berufungsgericht verurteilt einen bekannten Solothurner Wirtschaftsanwalt wegen vorsätzlicher Tötung zu zwölf Jahren Haft. Der heute 75-jährige Mann habe seine Ehefrau am frühen Morgen des 26. Februar 2016 in Grand-Saconnex GE mit einem Kissen oder einem Duvet erstickt, befindet das Richtergremium im am Montagmorgen publizierten Entscheid.

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