05.02.2026, 16:15 Uhr
updateAktualisiert: 05.02.2026, 16:53 Uhr
Ralph Schulze, Madrid und Remo Hess, Brüssel
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Spaniens sozialdemokratischer Premier Pedro Sánchez will Jugendliche entschlossen vor den Schattenseiten sozialer Netzwerke schützen – und zugleich die Macht der grossen Plattformen beschneiden. Nach der Ankündigung eines Pakets aus fünf Massnahmen, darunter ein Zugangsstopp für alle unter 16 nach australischem Vorbild, bekam Sánchez umgehend Gegenfeuer vom wohl lautesten Tech-Milliardär der Welt: Elon Musk. Der Eigentümer der Plattform X reagierte mit wüsten Beschimpfungen.
