USA

Ein Strafzoll von 32 Prozent auf importierte Güter aus der Schweiz: Warum es gerade unser Land so hart trifft

Der US-Präsident belegt Importe mit Strafzöllen. Die Schweiz kommt dabei besonders schlecht weg, aufgrund der Milchbüchleinrechnung von Donald Trump – auch wenn es Ausnahmen gibt.
Präsident Trump hält im Rosengarten des Weissen Hauses eine Liste mit den Strafzöllen für die wichtigsten Handelspartner hoch.
Foto: Mark Schiefelbein / AP

Importierte Güter aus der Schweiz werden von den USA ab dem 9. April mit einem Strafzoll belegt. Diesen Zoll bezifferte der amerikanische Präsident Donald Trump am Mittwoch im Rosengarten des Weissen Hauses mit 31 Prozent. Später korrigierten seine Berater, in den Unterlagen zu einem präsidialen Dekret, diese Zahl auf 32 Prozent.

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