Afghanistan

«Sie haben Angst vor starken Frauen»: Wie eine Taekwondo-Meisterin gegen die Taliban kämpft

Geboren im Iran, aufgewachsen in Afghanistan: Marzieh Hamidi kennt zwei Länder, die von Gewalt geprägt sind. Nach der Machtübernahme der Taliban musste sie fliehen. Auch im Exil ist sie vor den Anhängern der Islamisten nicht sicher.
Taekwondo-Kämpferin Marzieh Hamidi beim Training in Paris: Ihr Widerstand ist auch im Exil ungebrochen.
Foto: Joel Saget/AFP

Eigentlich wollte sie Schauspielerin werden. «Aber das Theater half mir damals nicht zu heilen, Taekwondo schon», sagt Marzieh Hamidi. Die 23-Jährige ist im Iran geboren und als Tochter afghanischer Flüchtlinge aufgewachsen. Später zog sie in ihre Heimat, um zu studieren, ihre Wurzeln zu stärken – und zu kämpfen.

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