Service Citoyen

Viertelmillion für die Frauen-Dienstpflicht: Kämpfer gegen «Männerbenachteiligung» öffnet sein Portemonnaie

Ein unbekannter Pharmazeut trägt die Hälfte des Budgets der Service-Citoyen-Initiative, die eine Dienstpflicht für alle will. Der Grossspender kämpft schon lange gegen Gesetze, die Männer und Frauen ungleich behandeln – und forderte einst ein Veto-Recht für Männer bei Abtreibungen.
Dienstpflicht auch für Frauen: Das fordert die Service-Citoyen-Initiative.
Foto: Sigi Tischler/Keystone

Im Vergleich zu anderen Abstimmungen wie der 13. AHV-Rente (6,94 Millionen Franken), dem Autobahnausbau (9,73 Mio.) oder der Abschaffung des Eigenmietwerts (7,53 Mio.; provisorische Zahlen) werden bei der Kampagne zur Service-Citoyen-Initiative kleine Brötchen gebacken.

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