Freihandelsabkommen

Ay, caramba! Guy Parmelin hat Ärger

Guy Parmelin feierte das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten als Durchbruch. Doch nun wird das Vorhaben von den Schweizer Bauern und von Links in die Zange genommen.
Importkontingente stossen auf Widerstand: Verarbeitung von Rindfleisch in La Plata, Argentinien.
Foto: AP

Es ist eine saftige Rechnung, welche die Landwirtschaftslobby angeführt vom Bauernverband präsentiert. Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay dürfte den Wert der landwirtschaftlichen Produktion in der Schweiz um etwa 70 bis 115 Millionen Franken pro Jahr verringern. Das entspreche einem «durchschnittlichen Einkommensverlust von etwa 2000 Schweizer Franken pro Betrieb und Jahr». Für die Agrarverbände ist der Fall klar: «Ohne angemessene und verbindliche Begleitmassnahmen wird der Agrarsektor dieses Projekt nicht unterstützen.»

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