20.07.2026, 05:00 Uhr
updateAktualisiert: 20.07.2026, 06:38 Uhr
Julian Spörri
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Vom obersten Entwicklungshelfer würde man erwarten, dass er mehr Entwicklungshilfe für die ärmeren Länder fordert – nicht, dass er dort mehr Steuern eintreiben lassen will. Und doch weibelt Alexander De Croo, Chef des UNO-Entwicklungsprogramms, für diese Lösung. Dies vor dem Hintergrund, dass weltweit immer mehr Krisen eskalieren, aber viele westliche Länder bei der Entwicklungshilfe kürzen. Auch in der Schweiz sollen bis 2030 rund 113 Millionen Franken eingespart werden.
