Schutzmachtmandat

«Schlechte Dienste für das iranische Volk»: Kritik an Schweizer Vermittlung zwischen USA und Iran

Der US-Angriff auf das Mullah-Regime betrifft die Schweizer Diplomatie direkt. Sie nimmt die Vertretung der amerikanischen Interessen in Teheran wahr. Nun fordert Ex-Mitte-Präsident Pfister ein Ende des Schutzmachtmandats.
Die Vermittlerrolle der Schweiz im USA-Iran-Konflikt gerät in die Kritik. Im Bild: Aussenminister Ignazio Cassis mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi am 17. Februar in Genf.
Foto: Cyril Zingaro/Keystone

US-Präsident Donald Trump geht aufs Ganze: Die seit Samstag gemeinsam mit Israel durchgeführte Militäroperation gegen den Iran soll das Mullah-Regime stürzen. Der oberste Revolutionsführer Ajatollah Ali Khamenei ist bereits getötet worden. Er starb am Samstagmorgen bei einem israelischen Luftangriff auf Teheran. Irans Führung hat Khamenei zum Märtyrer erklärt und Vergeltung angekündigt.

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