Kommentar

Der Nachteilsausgleich sorgt für neue Ungerechtigkeiten an Schweizer Schulen

Mit dem sogenannten Nachteilsausgleich erhalten immer mehr Lernende mehr Zeit für Prüfungen. Auf den ersten Blick ist die Idee gut, die dahinter steht. Die kritischen Stimmen häufen sich aber.
Schülerinnen oder Schüler mit Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche erhalten heute bei Prüfungen oft einen Nachteilsausgleich.
Foto: Ennio Leanza/Keystone
Die Idee dahinter ist gut. Wer eine nachgewiesene Beeinträchtigung wie eine Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche hat, erhält bei Prüfungen einen Nachteilsausgleich. Zum Beispiel mehr Zeit oder technische Hilfsmittel ...

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