Kriminalität

Schmuggelfleisch als lukratives Geschäft – mit bekannten Hintermännern

Ein Ostschweizer soll über eine Tonne Fleisch geschmuggelt haben. Recherchen führen in ein Umfeld mit auffälligen Verbindungen und Notaren.
Schmuggelfleisch, das im Juni 2024 vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit in Diessenhofen TG sichergestellt wurde.
Foto: BAZG

Der April 2024 war ein schlechter Monat für den Ostschweizer im AHV-Alter. Gleich dreimal wurden er und einer seiner Beauftragten von Polizei und Zoll erwischt, als sie insgesamt knapp eine Tonne günstiges Frischfleisch aus Deutschland einschmuggelten. Wegen der tieferen Preise in Deutschland ist Fleischschmuggel offenbar ein lukratives Geschäft. Gewisse Gastrobetriebe sind dankbare Abnehmer.

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