26.02.2026, 11:30 Uhr
updateAktualisiert: 26.02.2026, 13:19 Uhr
Florence Vuichard
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Die tektonischen Verschiebungen der Geopolitik gehen nicht spurlos an den Schweizer Teppichetage vorbei. Als es cool war, Regenbogenfahnen zu schwingen, stampften sie Diversitätsabteilungen aus dem Boden, liefen an der Pride mit und förderten Frauen. Nun wollen sie von all dem nichts mehr wissen. Ganz im Gegenteil: Gefragt ist jetzt mehr «maskuline Energie», wie es der Facebook-Lenker Marc Zuckerberg formulierte.
