Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Waffenlieferungen
Sahra Wagenknecht treibt Olaf Scholz vor sich her: Deutschland will weniger Geld für die Ukraine ausgeben
Berlin will kein neues Geld mehr für Waffenlieferungen an die Ukraine aufwenden. Stattdessen sollen diese vermehrt aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert werden. Ob das gelingen kann, ist allerdings fraglich.
Schwierige Partnerschaft: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski (links) und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, hier bei Ukraine Recovery Conference am 11. Juni in Berlin.
Abgesehen von den USA gibt kein Land mehr für Waffenlieferungen an die Ukraine aus als Deutschland. Unumstritten ist die Unterstützung nicht, und dies nicht nur, weil die Haushaltslage angespannt ist: Viele Deutsche sähen lieber heute als morgen Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau; ...