Spionage

Wenn der Besucher im AKW ein Spitzel ist und sogar noch Fotos schiesst: Tun Betreiber genug gegen Spionage?

Insbesondere russische Spione haben es mit Blick auf mögliche Sabotageakte auf kritische Infrastrukturen abgesehen. Betreiber von AKW, Flughafen, SBB und Co sagen, was sie dagegen unternehmen.
Kühlturm des Kernkraftwerks Gösgen, Hochspannungsleitungen: Interessant für potenzielle Saboteure.
Foto: Gaetan Bally

Der unscheinbare Besucher, ein Spion? Besonders einige russischsprachige Expat-Gruppen in der Schweiz besuchen seit einiger Zeit auffällig oft Orte, die für fremde Nachrichtendienste von grösstem Interesse sind: Kernkraftwerke, Flughafen, Bahnanlagen, Logistikzentren. Sogenannte kritische Infrastrukturen. Diese Besuche passen, wie CH Media am Dienstag berichtete, nicht ins übrige Muster der Freizeitaktivitäten dieser Gruppen.

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