Ukraine-Krieg

Russlands Schattenarmee – wie irreguläre Truppen Putins Krieg am Leben halten

Sträflinge, Freiwillige und Söldner machen inzwischen fast 40 Prozent der russischen Truppen in der Ukraine aus – und sichern Moskaus Fortsetzung des Krieges trotz hoher Verluste.
Söldnerführer Jewgeni Prigoschin (mit russischer Flagge) machte mit seinen Wagner-Kämpfern Putins irreguläre Einheiten berühmt. Nach seinem Tod sind sie wichtiger denn je.
Foto: AP

Man dachte, der Spuk sei mit Prigoschins Tod vor genau zwei Jahren zu Ende gegangen. Aber weit gefehlt. Mehr denn je stützt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine auf ein Geflecht irregulärer Kampfeinheiten: von privaten Militärfirmen – wie sie Söldnerführer Prigoschin mit seinen Wagner-Truppen einst berühmt-berüchtigt gemacht hatte –, über regionale «Freiwilligen»-Bataillone bis hin zu Strafgefangenenverbänden.

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