Mit allen Kniffs versucht die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG, den Angriff durch die SVP-Halbierungsinitiative am 8. März abzuwehren. Zuletzt etwa mit dem lange tabuisierten Zugeständnis, Straftäter in der SRF-Berichterstattung bei ihrer Nationalität zu benennen. Dass der öffentliche Rundfunk vor allem seitens der politischen Rechten unter Druck kommt, ist jedoch kein typisch schweizerisches Phänomen.
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