Preiskampf

«Beträchtliche Unsicherheit»: Roche und Novartis pokern hoch in den USA

Die Basler Konzerne berufen sich auf Ausnahmen von Trumps neuem Preissystem. Doch selbst wenn das zutrifft, könnte der US-Präsident die Branche längerfrist durchschütteln.
Roche beschäftigt in den USA über 25'000 Menschen.
Foto: Georgios Kefalas/Keystone

Die Bestimmungen sind derart komplex und vage, dass selbst die Chefs führender Pharmafirmen und Branchenkenner nicht sicher sind, was tatsächlich gilt. Die Rede ist von den Plänen der US-Administration, die Kosten neuer Medikamente an sogenannte Referenzpreise zu knüpfen. Demnach dürfen Arzneimittel in Amerika künftig nicht teurer sein als in anderen wirtschaftsstarken Ländern.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-