WEF

Roche-Präsident Schwan: «Wir müssten schnell reagieren, aber in der Schweiz dauert es ewig, etwas zu ändern»

Die Schweiz steckt im Pharma-Trilemma: Sie will den Zugang zu neuen Medikamenten, zu günstigen Preisen und gleichzeitig eine florierende Pharma-Branche.
Roche-Präsident Severin Schwan warnt am WEF in Davos vor den Schweizer Schwächen.
Foto: Laurent Gillieron/Keystone

Roche-Präsident Severin Schwan verliert nicht viel Zeit. Nach einigen lobenden Worten für den Pharmastandort Basel kommt er gleich auf die Gefahren zu sprechen, die für ebendiesen lauern. Er habe Angst, dass sich ausgerechnet die Stärken der Schweiz zu ihren Schwächen entwickeln könnten in dieser sich derzeit dramatisch verändernden Welt. Namentlich die Stabilität und die Beständigkeit. «Wir müssten schnell reagieren, aber in der Schweiz dauert es ewig, etwas zu ändern.»

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