Rohstoffbranche

Goodbye Glencore: Darum könnte Rio Tinto die Übernahme diesmal gebacken kriegen

Im Bergbau galt schon immer: «Big is beautiful». Doch nun geht es in der Merger-Mania nicht mehr nur um grosse Egos und schnelle Gewinne, sondern um die Sicherung der Rohstoffreserven.
Die äusserlichen Unterschiede zwischen Glencore-Chef Gary Nagle (links) und Rio-Tinto-Chef Simon Trott stehen sinnbildlich für kulturellen Differenzen der beiden Firmen.
Foto: Bilder: Boris Bürgisser /  Imago

Rio Tinto spricht nicht zum ersten Mal mit seinem halb so grossen Rivalen Glencore über einen Schulterschluss. Doch im Unterschied zum letzten (nie offiziell bestätigten) Flirt vor einem Jahr könnte es dem australisch-britischen Konzern dieses Mal zur Hochzeit und zum Sprung an die Spitze der Rangliste der wertvollsten Bergbaukonzerne reichen. Geteilt wird die Erwartung offensichtlich von vielen Investoren.

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