Beizen-Blues

Restaurant-Ärgernisse: Aufschlag fürs Teilen, kein Wasser und Trinkgeld-Befehl

In der Beziehung zwischen Wirten und Gästen kommt es immer wieder zu Spannungen – aus verschiedenen Gründen, wie diese Auflistung zeigt.
Zwei für vier: Zum Teil erheben Restaurants Gebühren fürs Pizza-Teilen.
Foto: Michael Berman / Getty

Jüngst sorgte ein deutscher Wirt hierzulande für Aufregung. Sein Restaurant im deutschen Esslingen bei Stuttgart – etwa 180 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt – hat die getrennte Bezahlung der Beizen-Rechnung in seinem Gastrobetrieb verboten, wie die «Bild» berichtete. «Oftmals kommt es vor, dass Schwaben pingelig darüber diskutieren, wer wie viele Gläser aus einer Flasche Rotwein getrunken hat, und dass dies bitte auch für die Rechnungen gesplittet wird.» Und: Auch bei Schweizer Gästen beobachte er diese «nervige Eigenart».

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-