Iran-Krieg

Protest-Rücktritt des Anti-Terror-Chefs: Um Trump wird es langsam einsam

Die Aussenpolitik des US-Präsidenten wird von Anhängern scharf kritisiert. Unter Druck kommt damit auch sein Stellvertreter JD Vance, der ihn gerne beerben möchte.
Der Widerstand gegen Präsident Donald Trump mehrt sich zu Beginn der dritten Woche des Iran-Kriegs.
Foto: Mark Schiefelbein / AP

Erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs ist am Dienstag ein hochrangiges Mitglied der Regierung von Präsident Donald Trump aus Protest zurückgetreten. Er könne den Militäreinsatz nicht «mit gutem Gewissen» unterstützen, teilte Joe Kent in seinem Rücktrittsschreiben mit, das er auf der Online-Plattform X publik machte. Der Iran stelle keine unmittelbare Gefahr für die USA dar, und «es ist klar, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby begonnen haben».

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