22.02.2026, 16:37 Uhr
updateAktualisiert: 22.02.2026, 16:40 Uhr
Stefan Brändle, Paris
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Über 3000 mehrheitlich junge Rechte zogen am Samstag durch die Strassen von Lyon, unweit des Ortes, wo vor zehn Tagen ultralinke Antifaschisten einen rechtsextremistischen Studenten mit brutalen Fusstritten in den Kopf umgebracht hatten. 500 Polizisten – und vielleicht auch ein Aufruf von Präsident Emmanuel Macron – sorgten für einen ruhigen Ablauf. Die Familie des getöteten Erznationalisten und -katholiken hielt sich von der Kundgebung fern, genauso wie das rechtsnationale Rassemblement National (RN).
