Kommentar

Putsch gegen Klaus Schwab: Diejenigen, die seinen Job wollen, gehen sehr weit

Ob die Vorwürfe gegen den WEF-Gründer zutreffen oder nicht, wird sich zeigen. Klar ist aber: Dass sie gerade jetzt publik werden, ist kein Zufall.
Tritt per sofort statt erst 2027 zurück: Klaus Schwab, 87.
Foto: Michael Buholzer/Keystone

Hat Klaus Schwab private Auslagen aus der Kasse des Weltwirtschaftsforums (WEF) bezahlt? Konnte er nicht mehr unterscheiden zwischen dem, was ihm gehört, und dem, was der Organisation zusteht?

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