Ukraine-Krieg

Putins Oster-Trick: Was der Kreml mit der Mini-Waffenruhe wirklich bezweckte – und welche Rolle Trump dabei spielte

Wladimir Putin rief über die Osterfeiertage einen Waffenstillstand aus. Seine eigene Armee verstiess in den 30 Stunden fast 3000 Mal dagegen. Dahinter steckt ein wohlkalkulierter Plan.
Russlands Präsident Wladimir Putin (links) mit dem Patriarchen Kirill der Russisch-Orthodoxen Kirche am orthodoxen Osterfest in Moskau.
Foto: Oleg Varov / AP

30 Stunden sollten die Waffen in der Ukraine schweigen. Trotz zahlreicher Verstösse gegen den von Wladimir Putin verkündeten «österlichen Waffenstillstand» wurde es an der Front tatsächlich ruhiger. Russland stellte die Luftangriffe vorübergehend ein. Sowohl das russische wie auch das ukrainische Militär nutzten die Zeit, um Verwundete und Gefallene von der Kontaktlinie zu evakuieren.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-