«Schweiz wird Hotspot»

Mindestens 80 Putin-Spione in der Schweiz – der Bund schaut weg

Anders als andere europäische Staaten weist die Schweiz kaum russische und andere ausländische Spione aus. Zuständig dafür wäre das Aussendepartement EDA. Es setzt sich jedoch regelmässig über Warnungen des Schweizer Nachrichtendiensts hinweg. Nun kommt deutliche Kritik vom zuständigen Gremium des Parlaments.
Seine Spionagestützpunkte in der Schweiz gehören zu den grössten in Europa: Russlands Präsident Wladimir Putin am 26. Dezember 2025 im Kreml in Moskau.
Foto: Mikhail Metzler/Sputnik/Kremlin

Es ist amtlich verbrieft: Hierzulande treiben zahlreiche ausländische Spione ihr Unwesen. «Die Spionagebedrohung in der Schweiz bleibt hoch», schreibt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) in seinem jüngsten Lagebericht.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-