Russland

Putin dreht den besetzten Gebieten in der Ukraine das Wasser ab – das steckt dahinter

Die Einwohner von Donezk erhalten nur noch alle drei Tage für ein paar Stunden fliessendes Wasser. Der Kreml hat bereits einen Schuldigen für die humanitäre Krise gefunden.
Menschen im russisch besetzten Gebiet Donezk stehen für Wasser an – die Wasserkrise hat sich in den vergangenen Wochen dramatisch zugespitzt.
Foto: Taisija Voroncova / Imago

Die humanitäre Lage in der von Russland besetzten Region Donezk spitzt sich zu. Seit Juli erhalten die Einwohner der Grossstadt Donezk nur alle drei Tage für einige Stunden Wasser, alle zwei Tage in einer Reihe anderer Städte, darunter Mariupol.

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