Tieflöhne, regelmässig zu lange Arbeitszeiten und ein «autoritärer Kurs» der Chefs: Die Post sieht sich mit happigen Vorwürfen aus ihrem Paketzentrum Zürich-Oerlikon konfrontiert. In den vergangenen Tagen ist der Konflikt eskaliert. In zahlreiche Haushalte der Stadt Zürich wurden Flyer mit Solidaritätsaufklebern für die eigenen Briefkästen verteilt.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
