19.06.2026, 16:44 Uhr
updateAktualisiert: 19.06.2026, 17:55 Uhr
Benjamin Rosch
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«Es ist die Hölle los.» Und: «Pro Natura befindet sich in einer existenziellen Krise.» In teils drastischen Wortmeldungen schildern aktuelle und ehemalige Mitarbeitende, wie sich eine der grössten Umweltschutzorganisationen der Schweiz in den Ausnahmezustand manövriert hat. Es geht um ein freigestelltes Geschäftsleitungsmitglied, Protestbriefe und einen Millionenregen, der die Organisation vor ungeahnte Herausforderungen stellt.
