Die Strafanzeige reichte Pierre Louvrier direkt bei der Bundesanwaltschaft ein. Üble Nachrede sei es gewesen, was diese Zeitung im September vergangenen Jahres sowie einige Tage später die «Handelszeitung» über ihn berichteten. Die beiden Medien hatten die Ankündigung des Geschäftsmannes aufgegriffen, mit 300 Millionen Franken die Mehrheit der Schweizer Mediengruppe Highlight des ehemaligen FCB-Präsidenten Bernhard Burgener übernehmen zu wollen. Selbst die Finanzmarktaufsicht bot Louvrier auf; die Berichte schädigten angeblich den Ruf der Firma.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
