Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Bistum St.Gallen
Die Mädchen nannten ihn Pfarrer «Tätscheli»: Er kommt straffrei davon – wegen eines Zufalls
Ein Priester kam Heimkindern zu nahe. Mehr als dreissig Jahre später versuchte eine St. Galler Staatsanwältin das dunkle Kapitel der katholischen Kirche aufzuarbeiten – und scheiterte an einer Formalie.
Ehre für Pfarrer «Tätscheli» (Zweiter von rechts): Der Bischof feierte sein Jubiläum und jenes anderer Priester 2018 an einer Chrisammesse in der St.Galler Kathedrale.
Immer am Montag kam der Pfarrer ins katholische Kinderheim Speerblick in Uznach SG. Die Mädchen nannten ihn Pfarrer «Tätscheli». In der Kapelle hielt er jeweils eine Messe für die Schwestern, die das Heim führten. Danach besuchte er die Kinder im Schlafsaal.