Interview

Thierry Carrel: «Wir brauchen die Personenfreizügigkeit – aber wir sollten sorgfältiger mit ihr umgehen»

Der bekannte Schweizer Herzchirurg lehnt die 10-Millionen-Initiative als «zu radikal» ab. Doch er kritisiert: Die Gesundheitsbranche mache es sich mit der Personenfreizügigkeit zu einfach.
Thierry Carrel lehnt die 10-Millionen-Initiative als «zu radikal» ab.
Foto: Valentin Hehli
Im März verbrachte Thierry Carrel eine Woche in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Der 65-jährige Herzchirurg operiert dort Kinder und Jugendliche und bildet junge Kolleginnen und Kollegen aus, wie er das seit 1998 regelmässig tut ...

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