Armee

Die Situation um die Patriot-Systeme spitzt sich zu – es drohen massive Mehrkosten

Am Mittwoch informiert Martin Pfister den Bundesrat über die Gespräche mit den USA zu den Patriot-Luftabwehrsystemen. Es drohen grosse Finanzrisiken. Ein Abbruch der Übung steht im Raum.
Die Patriot-Systeme sind weltweit äusserst begehrt. Das ist kein gutes Zeichen für die Schweiz.
Foto: Keystone/DPA/Axel Heimken

Es sind keine guten Nachrichten, die Martin Pfister seinen Bundesratskollegen überbringen muss. Der Verteidigungsminister wird die Regierung am Mittwoch mit einer Infonotiz über die Gespräche mit den USA rund um den Kauf der Patriot-Luftabwehr informieren. Seit dem 1. April befindet sich das Bundesamt für Rüstung Armasuisse in Diskussionen mit den Amerikanern zur Situation bei den fünf Patriot-Systemen, welche die Schweiz 2022 für 2 Milliarden Franken bestellt hat.

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