Arzneimittel

Patientin gibt teure Krebsmedikamente gratis auf Telegram ab – darf man das?

In Gruppenchats suchen Nutzer Abnehmer für alles Mögliche, darunter auch Medikamente. Die Behörden warnen.
Oft bleiben nach einer Behandlung Medikamente übrig. Doch wohin damit?
Foto: Guido Mieth / Getty

Ein Kinderbett, ein Wasserkocher oder gar halbvolle Mehlpackungen: In sogenannten Gratis-Chats auf dem Messengerdienst Telegram bieten Nutzer alles Mögliche an, und zwar gratis zum Abholen.

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