Paradeplatz

Novartis greift direkte Demokratie an ++ Maggi mit Airfryer-Offensive ++ Nivea lockt mit Schmerzensgeld

Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.

Es gibt einige heilige Kühe in der Schweiz, die man besser nicht schlachtet. Eine davon ist die direkte Demokratie. An einer Branchenveranstaltung wetzte Novartis-Manager Patrick Horber trotzdem das Messer. Die Pharmaindustrie falle weltweit zurück, weil das politische System eine rasche Anpassung an die Trump-Ära verhindere, meinte er. Horber stellte deshalb die Frage, ob man die direkte Demokratie «transformieren» müsse. Novartis muss nun damit rechnen, dass bald die ersten Hellebarden auf dem Basler Novartis-Campus auftauchen.

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