Im 2026 steht die «heisseste Personalie in der Schweizer Wirtschaft» an, wie es die NZZ umschreibt. Dann soll klar sein, wer auf Sergio Ermotti folgen soll, der nun schon zum zweiten Mal vom UBS-Chefposten zurücktritt. Intern die besten Karten haben Iqbal Khan, Rob Karofsky und Béa Martin – wobei Khans Stern am sinken sei, wie das Finanzportal «Tippinpoint» jetzt zu berichten weiss. Aus dem Umfeld des Verwaltungsrats werde seine Wahl als «schwierig» bezeichnet. Wer auch immer das Rennen gewinnt: Falls es schief geht, kann die UBS Ermotti noch ein drittes Mal zurückholen, als hauseigenen «Terminator» sozusagen. Wie sagte der doch immer wieder so schön: «I will be back».
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