«Aufbruch in neue Welten», lautet die Schlagzeile im Magazin der Krankenkasse CSS. Darin diskutieren sechs Menschen über die Frage, «wie man das Gewesene am besten hinter sich lässt». Auch CSS-Chefin Philomena Colatrella redet mit, sie tritt Ende Jahr zurück und sagt: «Ich freue mich, endlich wieder Zeit für mich zu haben.» Das gilt – unfreiwillig – auch für ihren Bruder Genosio Colatrella. Er wurde diese Woche als Trainer des FC Baden entlassen, weil der Verein nicht vom Fleck kommt. Er hätte gut in die CSS-Gesprächsrunde gepasst, aber das Magazin war schon gedruckt.
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