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Hotellerie

Titel "Hotel des Jahres" geht in Romandie

Das Beau-Rivage Palace in Lausanne ist vom Gastronomieführer GaultMillau zum "Hotel des Jahres 2023" ausgezeichnet worden. Das Fünf-Sterne-Hotel wird für seinen Park am See, die jüngsten Umbauten und die Qualität seiner fünf Restaurants gelobt.
Das Beau-Rivage Palace in Lausanne ist von GaultMillau zum zweiten Mal nach 2007 zum "Hotel des Jahres" ausgezeichnet worden. (Archivbild)
Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

In dem Luxushaus am Seeufer in Ouchy "werden Feinschmecker mit nicht weniger als fünf Restaurants verwöhnt, die total 72 GaultMillau-Punkte erreichen", schreibt der Gastronomieführer am Montag in einer Pressemitteilung. Das Hotel beherbergt unter anderem das Restaurant von Anne-Sophie Pic, einem der Stars der französischen Gastronomie.

Die GaultMillau-Jury schwärmt auch von dem vier Hektar grossen Park des Hotels, der "von atemberaubender Schönheit" sei, und merkt an, dass das 161 Jahre alte Palais mit dem Umbau seines historischen Flügels "einen wichtigen Schritt" gemacht habe.

Diese Arbeiten wurden von dem Pariser Architekten Pierre-Yves Rochon geleitet, der "mit viel Fingerspitzengefühl und einem untrüglichen Sinn für Farben die 63 Zimmer und sieben Suiten, die um einen beeindruckenden Innenhof angeordnet sind, gestaltet hat", heisst es in der Pressemitteilung weiter.

Jedes Zimmer ist individuell gestaltet. Die Preise beginnen bei 600 Franken und steigen auf bis zu 15'000 Franken pro Nacht für die prächtigsten Suiten.

In den letzten 20 Jahren wurden nur zwei Hotels aus der Romandie ausgezeichnet, das Beau-Rivage (2007) und das Fünf-Sterne-Hotel Lausanne Palace (2012) in der Hauptstadt des Kantons Waadt. (sda)