Er sei in der Schule mit seinem Namen immer gehänselt worden. Am Ende sei er jedoch bei seinem echten Namen geblieben, weil Freunde ihn darauf aufmerksam gemacht hätten, dass der ja schon wie ein Künstlername klinge. "Das Geschlecht stammt aus Deutschland, aus der Lüneburger Heide, und ganz früher war der von der Heide ein Raubritter", erklärte der Sänger.
Derzeit arbeite er im Studio an einem neuen Album mit viel Mundart. "Es soll etwas poetisch und alpin sein, dazu viel Streicher und Bläser", verrät von der Heide. Der Mundartrock sei in den letzten Jahre "eine grosse Mode" und sei seine Sache eigentlich nicht. Sein Ostschweizer Dialekt sei zu hell. "Der ist im Rock-Bereich nicht sexy genug. Für den poetischen oder kabarettistischen Bereich passt er aber wunderbar." (sda)
