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Tennis-Match

Federer fordert Amherd heraus

Der zurückgetretene Tennis-Profi Roger Federer hat an der Sports-Awards-Gala in Zürich Sportministerin Viola Amherd indirekt zu einem gemeinsamen Tennismatch eingeladen. Der 41-jährige Baselbieter würde ihr davor ein paar Trainingsstunden empfehlen.
Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

Federer traf Bundesrätin Amherd beim Empfang des Ehrenpreises des Schweizer Sports am Sonntagabend zum ersten Mal persönlich. Dabei überraschte er die Magistratin mit der Aussage, "dass sie doch auch Tennis spiele" und er sich "unter Tennisspielern deshalb umso mehr freue", den Preis aus ihren Händen zu erhalten.

SRF-Moderator Rainer Maria Salzgeber fragte die Bundesrätin, ob das nicht fast einer Aufforderung zu einem Tennis-Match gleichkomme? Dies habe tatsächlich fast so getönt, sagte Amherd. "Aber ich müsste dann vorher wohl doch noch eine oder zwei Stunden trainieren gehen." Danach sei sie aber "sehr gerne" dabei.

Ob es tatsächlich zum Match zwischen dem Tennis-Maestro und der Sportministerin kommt, ist allerdings nicht sicher. Während Federer nach dem Rücktritt gemäss eigener Aussage "viel Zeit" hat, ist solche bei Amherd ein rares Gut. Federer äusserte sich verständnisvoll: "Frau Amherd sagte mir, dass sie momentan keine Zeit zum Spielen habe. Das verstehe ich natürlich, denn sie hat Wichtigeres zu tun." (sda)

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