Mafia-Prozess

Omertà im Gerichtssaal: «Es gibt nichts zu sagen», antwortet der Mafia-Verdächtige der Richterin

Am Mafia-Prozess in Bellinzona schweigt der angeklagte Italiener aus dem Aargau zu den meisten Fragen. Er stellt sich als einfachen Mann dar, der vor 40 Jahren in die Schweiz kam, um zu arbeiten.
Der Angeklagte beritt den den Gerichtssaal.
Foto: Elia Bianchi/Keystone
Er trug ein dunkelblaues T-Shirt, schwarze Jeans und Turnschuhe. Der Mann, der am Montagmorgen kurz vor acht Uhr auf einer Mauer unter einem der grossen Bäume auf der Piazza Governo in Bellinzona sass, war eher nicht gekleidet wie jemand, der gut eine Stunde später Beschuldigter und Hauptfigur ...

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-