Analyse

Die neue Firmensteuer bringt deutlich weniger als erhofft – dieser Konzern zahlt am meisten

Millionen statt Milliarden: Die OECD-Mindeststeuer ist für Bund und Kantone weniger lukrativ als erhofft, wie eine neue Studie zeigt.
Beim Fussball wird es Novartis mit Xherdan Shaqiri und dem FC Basel nicht zum Titel reichen, im Ergänzungssteuer-Ranking ist der Pharmakonzern aber top.
Foto: Keystone

Die Prognose klang vielversprechend: Jährlich sollten dank der höheren Unternehmenssteuern zwischen 1 und 2,5 Milliarden zusätzliche Steuerfranken in die Bundes- und Kantonskassen fliessen. Doch in der Realität fällt der Zustupf aus der 2024 eingeführten OECD-Mindeststeuer noch immer deutlich kleiner aus. Immerhin hat sich der Betrag im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Das zeigt die neue, am Donnerstag publizierte Studie des Beratungsunternehmens Deloitte.

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