Die Prognose klang vielversprechend: Jährlich sollten dank der höheren Unternehmenssteuern zwischen 1 und 2,5 Milliarden zusätzliche Steuerfranken in die Bundes- und Kantonskassen fliessen. Doch in der Realität fällt der Zustupf aus der 2024 eingeführten OECD-Mindeststeuer noch immer deutlich kleiner aus. Immerhin hat sich der Betrag im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Das zeigt die neue, am Donnerstag publizierte Studie des Beratungsunternehmens Deloitte.
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