Lebensmittelsicherheit

Nimmt der Bundesrat uns jetzt die Teflonpfannen weg? So sieht die Schweizer PFAS-Strategie aus

Die Rufe nach einem einheitlichen Plan gegen die Ewigkeitschemikalie sind immer lauter geworden. Jetzt verrät der Bund, wie er mit Kantonen und Expertengruppen die Problematik angehen will. Dabei hat er es nicht nur auf Esswaren abgesehen.
Auch durch den Gebrauch von Teflonpfannen geraten Ewigkeitschemikalien in den menschlichen Körper.
Foto: Donato Caspari

Für die St.Galler Bevölkerung gab es im vergangenen August ein böses Erwachen, im Tessin folgte die Aufregung im November: Zu hohe PFAS-Werte in Fleisch und Fisch sorgten für grosse Verunsicherung. Zwar ist es bereits 14 Jahre her, dass die Schweiz erste Ewigkeitschemikalien verboten hat – jetzt geht sie die Problematik jedoch grundsätzlicher an. Simon Liechti vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) sagt: «Das hat es noch nie gegeben, dass eine ganze Stoffgruppe so umfassend eingeschränkt werden soll.»

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