Probleme

Flüchtlinge, Grenzgänger, Steuern: Auch hier harzt es in den Beziehungen zu Italien

Der Umgang der Schweizer Behörden mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana erzürnt die Regierung Meloni. Doch auch anderenorts knarrt es im schweizerisch-italienischen Gebälk.
Ein Schweizer Grenzwächter kontrolliert Fahrzeuge beim Grenzübergang in Ponte Tresa (22. August 2008).
Foto: Martin Ruetschi /Keystone

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hängt wie eine dunkle Gewitterwolke über den Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien. Italienische Medien und Regierungsmitglieder kritisierten die Kommunikation und das Handeln der Schweizer Behörden wiederholt scharf.

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