28.11.2025, 17:18 Uhr
updateAktualisiert: 28.11.2025, 22:24 Uhr
Christoph Bernet
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Zwei Namen bringen etwas Glamour in eine ansonsten nüchterne Verwaltungslektüre: Nemo und Kim de l'Horizon. Ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des Bundesrats hebt den ESC-Superstar und das Literaturphänomen als positive Beispiele einer «zunehmenden Vielfalt und Sichtbarkeit» der nicht binären Community im Kulturbereich hervor.
