Gleichstellung

Nemo, Kim de l'Horizon und ein schwarzes X im Pass: Bundesrat befasst sich mit der Situation von nicht binären Personen

Von der Einführung eines dritten Geschlechts will die Landesregierung nichts wissen. In einem neuen Bericht zeigt der Bundesrat, wo er Personen entgegenkommen will, die sich weder als männlich noch weiblich identifizieren.

Zwei Namen bringen etwas Glamour in eine ansonsten nüchterne Verwaltungslektüre: Nemo und Kim de l'Horizon. Ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des Bundesrats hebt den ESC-Superstar und das Literaturphänomen als positive Beispiele einer «zunehmenden Vielfalt und Sichtbarkeit» der nicht binären Community im Kulturbereich hervor.

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