Nahost

Neben der «Israel-Untergangs-Uhr» steht eine Synagoge: Im Iran leben 9000 Juden – so ergeht es ihnen im Land der Mullahs

Die grösste jüdische Gemeinschaft in Nahost lebt im Iran. Ihr Alltag ist geprägt von Widersprüchen.
Iranische Juden unter dem Davidsstern in Teheran: Im Land befindet sich die grösste jüdische Gemeinschaft in Nahost.
Foto: Getty

Die sogenannte «Israel Doomsday»-Uhr am Teheraner Palästina-Platz gehört zu den unrühmlichen «Sehenswürdigkeiten» der iranischen Hauptstadt. Der digitale Countdown-Timer war vor acht Jahren auf Betreiben von Revolutionsführer Ali Khamenei installiert worden, um die Tage «bis zum Untergang des zionistischen Regimes innerhalb von 25 Jahren» zu zählen.

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